Dezember 2017

DAS EICH kommt.

Mit „jetzt eicht`s“.

Das letzte Programm. (vor dem nächsten)

Vorverkauf läuft

Freitag, 1.12.2017 im Main-Street-Cafe, Dettelbach. Beginn 20 Uhr.

Frankens entspanntester Exportschlager ist wieder da! Das Eich holt – pünktlich wie gewohnt nach 2 ½ Jahren – zu seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Rundumschlag aus. Vielen Zeitgenossen ist offenbar äußerst langweilig, da sie in jeder Hinsicht satt sind. Und was macht der Mensch, wenn ihm langweilig ist? Richtig! Ihm fällt nur noch Blödsinn ein! Anders ist es nicht zu erklären, dass Brüssels Sesselfurzer nun Doppelschlitztoaster verbieten, Eltern Ihre Kinder „Herakles“ nennen und einigen Zeitgenossen/nössinnen plötzlich Geschlechter abschaffen wollen, da es diese ihren eigenen Forschungen zufolge eigentlich gar nicht gibt. Aha, ja… ne… is´ klar! In den (a)sozialen Netzwerken sprießen die so genannten „Gutmenschen“ wie Pilze aus dem Boden und mischen sich in jedermanns/fraus/neutrals(?) Angelegenheiten ein, die sie eigentlich einen feuchten Hühnerflaum angehen. Und „Läuft bei dir.“ Ist DAS JugendWORT des Jahres! Aber sonst geht´s noch? … Schluss damit – „Jetzt Eicht´s!“, meint der entspannte Franke und hält sich und dem Volk wieder in seiner unnachahmlichen Art den Spiegel vor. Freuen Sie sich auf einen Abend mit reichlich Liedern, Geschichten und skurrilen Aktionen – eben 100 Prozent Eich –nicht verpassen!

http://www.daseich.de

 

Eich-27_©_Flo_Kunz

 

 

März 2018

 

 

Johannes Flöck

Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen“

Freitag, 16.03.2018, Kabarett im Kuhstall, Gartenstr. 2, 97353 Wiesentheid, 20.15 Uhr

Endlich ist es da: Das Jubiläumsprogramm, der lustigste Extrakt aus sechs erfolgreichen Bühnenprogrammen – aus 15 Jahren Happiness – und getreu dem Motto von Johannes Flöck:

Es kommt nicht drauf an wie alt man ist – sondern wie man alt ist.“

Das Publikum erwartet ein quietsch-fiedeler Abend voller neuer Erkenntnisse und dazu noch die schönsten Highlights skurriler Geschichten, akrobatischer Tanzeinlagen und einer Gesichtsmimik – die Ihresgleichen sucht.

Mein Gesicht hat auch schon mehr Vergangenheit als Zukunft.“

Sein ganz spezieller Blick gilt den altersbedingten Veränderungen des Lebens. Und das lässt nur eins zu: lachende und begeisterte Zuschauer.

Ich bin gerade in einer interessanten Lebensphase, mein Kopf macht mir mittlerweile Vorschläge, die kann mein Körper nicht mehr erfüllen.“

Die Presse meint: „Endlich mal wieder einen ganzen Abend herzhaft gelacht. Denn Flöck gibt Flöck und die Zuschauer sind begeistert.“

Ein sehr persönliches Programm, in dem Sie Johannes Flöck so nahe kommen wie noch nie. Also feiern Sie mit, denn wie sagt Johannes Flöck so schön:

Auch wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen – so jung kommen wir nicht mehr zusammen.“

Kurzvita:

Johannes Flöck tourt seit 2002 mit seinen Programmen durch Deutschland. Das aktuelle Programm „Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen“ trägt den Namen seines ersten Buches, welches er beim Fischer Verlag veröffentlichte.
Er ist zudem seit vielen Jahren gern gesehener Gast in vielen TV-Shows (Freunde in der Mäulesmühle, SWR / Stuttgarter Besen, SWR / Quatsch Comedy Club, Pro 7 / Nightwash, einsfestival / ComedyCentral, ComedyNacht, RTL u.v.a.).
2007 wurde er zum Comedy King bei Radio BIG FM gewählt. 2013 gewann er den „NDR Comedy Contest“. 2016 belegte er den 3.Preis bei der Kabarettbundesliga und war im Finale des Stuttgarter Besens.

Man hört bald auf die Blitze zu zählen, die aus diesem witzigen und klugen Kopf nur so hervorschießen, und ist nur noch weg von diesem großartigen Comedian und seiner Bühnenshow.“

Main-Spitze

Dabei sinniert Johannes Flöck über die Wehwehchen und Zipperlein des Alters, nahm sich und sein ergrautes Haar kräftig auf die Schippe, zerrte mit seiner eigenwilligen Mimik an den Lachmuskeln und schloss mit einer Tanzeinlage, die den Zuschauern die Tränen in die Augen trieb….(es waren Lachtränen).“ Rhein-Zeitung

Er schöpft mit nonchalanten Eleganz aus der Inbrunst rheinischen Lebens. Eher leise als laut und mit kabarettistischer Finesse windet er hübsche Frechheiten und manchmal auch zierliche Schmutzeleien um seine verwunderliche Dialektik über Alt und Jung, Mann und Frau und lockt damit ein nicht enden wollendes Schmunzeln hervor.“ Main-Echo

http://www.johannesfloeck.de/

https://www.facebook.com/FloeckJohannes

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Mai 2018

 

Robert Alan

Das Bachelorkonzert

Freitag, 04.05.2018, Kabarett im Kuhstall, Gartenstr. 2, 97353 Wiesentheid, 20.15 Uhr

Robert Alan wollte früher Rapper werden. Diese wurden aber Mitte der 90er Jahre mit großer Beliebtheit erschossen, sodass er beschloss, ungefährlichere Musik zu machen. Seitdem sitzt er als Swinger-Songrider am Klavier– frei nach dem Motto „Don’t shoot me, I’m only the Piano player!”

Der DDR-Republikflüchtling erzählt von seinem Werdegang vom Rapper zum Komiker, singt Lovesongs und tanzt wie ein junges Rehkitz.

In der Schule hieß es immer: „Robert du bist nicht faul, sondern dumm.“ Trotzdem darf er heute auf Kabarett-Veranstaltungen spielen und hat sogar den einen oder anderen Kabarettpreis gewonnen, darunter das renommierte Passauer Scharfrichterbeil 2015.

 

Preise:

• Passauer Scharfrichterbeil

• Dortmunder Comedy & Kabarett PoKCal

• Goldene Weißwurscht München

• Bremer Comedypreis

http://www.robertalan.de

RobertAlan_PR-Foto

Juni 2018

Inka Meyer

»KILL ME, KATE!«
Die gezähmte Widerspenstige    – Eine Kabarett-Dramödie –


Die Theatermacherin Inka Meyer hat ein Problem: Für die nächste Spielzeit wurde ihr das Shakespeare-Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ zur Inszenierung aufgebrummt. Doch ist es überhaupt möglich, 40 Jahre nachdem die ersten Frauen ihre BHs verbrannten, ein Stück mit derart mittelalterlichen Rollenbildern auf die Bühne zu bringen? Die Aufgabe wird für Inka schnell zur Bestandsaufnahme: Wie geht es den Frauen, die Kinder haben und arbeiten? Die keine Kinder haben und arbeiten? Die Kinder haben und nicht arbeiten? Weib oder Weibchen?
Gleichgestellt oder zurückgestellt? Powerfrau oder Übermutter? Und wo stecken eigentlich die Männer? Wo sie vor 50 Jahren auch steckten – im Büro? Drei Viertel aller Väter nehmen nur zwei Monate Elternzeit – parallel zur Elternzeit ihrer Frau. Wer kocht also den Bio-Möhrenpastinakenbrei? Vater, Mutter oder Alnatura? Und wer kann uns bei den Fragen weiterhelfen? Etwa Germany’s Next Role-Model Heidi Klum? Oder Herzogin Kate, die ihr Studium in den Wind geschossen hat, um in Designerkleidchen neben Prinz William zu glänzen?
Die Antworten darauf sind verblüffend, originell und höchst unterhaltsam. Zumindest bei Inka Meyer.
Hier geht’s um Frauen. Aber anders. Das heißt: Kein Mann-Frau-Gedöns. Kein Latzhosen-
Feministinnen-Genöle. Kein Männer-Bashing. Frei von Rollenklischees. Es geht um Arbeit, Familie, Rente. Hochpolitisch – aber sehr, sehr komisch. Auch für Männer. »KILL ME, KATE!« ist eine moderne Komödie über die Tragödie, heute eine Frau zu sein.


Alle Infos: http://www.inkameyer.de


Münchner Merkur: Selten hat der Blick auf die Rolle der Frau so viel Spaß gemacht.


Röhn-u.Saalepost: Ein geniales Rundumpaket, das nach den künstlerischen Sternen greift
und mittendrin sitzt das Publikum, das sich vor Lachen biegt.


MainPost: Die Vielfalt der schauspielerischen Mittel beherrscht sie perfekt und macht damit den Abend zu einem satirischen Vergnügen der besonderen Art.


Badische Zeitung: Inka Meyer setzt sich in fulminanten Wortschwällen für die Rechte der
Frauen ein. Mit natürlichem Charme erobert sie die Gunst des Publikums im Handumdrehen.
„Die ist der Hammer“, kommentiert ein begeisterter Zuschauer.

Neuburger Rundschau: Eine Bühnenpräsenz, wie sie die Bretter der Kleinkunstbühne nicht alle Tage erleben.


Boeblinger Bote: Inka Meyers rotzfreche Art macht auch den Männern im restlos ausverkauften Theater Altes Amtsgericht einen Mordsspaß. Böse, bissig und blitzgescheit

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